Drohneninspektion in Industrieanlagen: Wenn jede Stunde Stillstand zählt
Industrielle Indoor-Drohneninspektionen kommen in zwei Situationen zum Einsatz: entweder bei geplanten Prüfungen, die ohnehin anstehen oder bei unmittelbaren Schadensfällen, in denen schnell Klarheit über den Zustand und/oder den Schaden einer Anlage eingeholt werden muss. In beiden Fällen geht es um dasselbe Grundproblem – Ein längerer Stillstand verursacht schnell Kosten im sechsstelligen Bereich - pro Tag. Trotzdem muss inspiziert werden, denn Verschleiß, Korrosion und Materialermüdung werden andernfalls schnell zum Sicherheitsrisiko. Wie gut, dass es genau für diese Spannungsfelder clevere Drohnenlösungen gibt, die im Handumdrehen wichtige Antworten auf komplizierte und zeitkritische Fragestellungen geben.
Inhalte
Hangar 11 ist ihr Experte wenn es um Indoor-Drohneninspektionen geht. Zu unseren zufriedenen Industriekunden gehören renommierte Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen:
Tilo Ronschke
Gründer Hangar11
✔️ individuelle Beratung
✔️ schnelle Angebote
✔️ erfahrenes Pilotenteam
✔️ deutschlandweit
Das Wichtigste auf einen Blick
Industrielle Drohneninspektionen prüfen schwer zugängliche Innenbereiche – Schächte, Kessel, Silos, Tanks, Schornsteine, Hochregallager – ohne Gerüst, Seilzugang oder Befahrteam.
In den meisten Fällen bleibt die Anlage ganz oder teilweise in Betrieb - Stillstandszeiten werden minimiert oder entfallen.
Im Schadensfall sind unsere Pilotenteams innerhalb weniger Stunden vor Ort, oft am selben Tag – auch am Wochenende.
Die Inspektionskosten sinken je nach Fall um 50 bis 90 Prozent. Der größere Hebel sind meist die vermiedenen Stillstandskosten.
Es entstehen nicht nur Bilder, sondern vermessungstaugliche 3D-Daten (Punktwolken, .las/.e57/.obj/.dxf/.dwg) – Inspektion und Vermessung in einem Flug.
Wofür Industrieunternehmen Drohnen tatsächlich einsetzen
Wer das Wort "Drohne" hört, denkt meist insbesondere an Luftaufnahmen von Gebäuden oder Dachflächen. In der Industrie zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Hier geht es selten um die Außenhülle und fast immer um das, was im Inneren steckt: Maschinen, in die niemand reinschauen kann, ohne sie auseinanderzubauen. Anlagenteile, die für eine klassische Begehung tagelang stillstehen müssten. Bauwerke mit Stellen, die nur unter erheblichem Aufwand erreichbar sind.
Ein typischer Einsatzfall ist die Begutachtung eines Silos. Anstatt die Maschine vollständig zu demontieren, fliegt die Drohne einfach durch eine Inspektionsöffnung ein und dokumentiert in wenigen Minuten Verschleißbild, Beläge, Risse und kritische Stellen - und das durch die LED-Technik an Bord gut ausgeleuchtet und hochaufgelöst in 4K. Die Entscheidung, ob repariert werden sollte oder weiterbetrieben werden kann, lässt sich danach mit belastbaren Daten treffen – nicht aus dem Bauchgefühl heraus.
Mindestens genauso häufig geht es um MEP, Schächte oder Hochregallager, die im laufenden Betrieb begutachtet werden müssen. Hier ist die Drohne oft die einzige Möglichkeit, überhaupt eine Inspektion durchzuführen, ohne die Produktion kostenintensiv unterbrechen zu müssen. Schweißnähte unter der Hallendecke, Korrosion an Stahlträgern, Schäden an Kranbahnen – alles erreichbar, während unten weitergearbeitet wird.
Der typische Anwendungsfalls bleibt der “Confined Space”: enge, schwer zugängliche und häufig für den Menschen gefährliche Innenräume wie Tanks, Kessel, Druckbehälter, Schornsteine, Silos, Förderschächte oder Rohrleitungssysteme. Wo früher Kletterer mit Atemschutz und Rettungsteams organisiert werden mussten, übernimmt heute minimalinvasiv eine kollisionstolerante Inspektionsdrohne die Arbeit. Niemand muss mehr in einen leeren Lagertank steigen, um die Innenwand zu beurteilen.
Praxisbeispiel: Kläranlage – Inspektion in Zonen, in die sonst nur Taucher dürfen
Standort: Bayern Auftraggeber: Ammerseewerke gKU
Ausgangslage: In einem leergepumpten Becken einer Kläranlage waren Rohrbestand und Betonfassade zu dokumentieren. Die Bereiche gelten auch trocken als gefährlich – Restgase, Rutschgefahr, beengte Geometrie. Klassisch wären Taucher mit Atemschutz plus Sicherungsteam nötig gewesen, mit hohem Aufwand für Arbeitsschutz und Genehmigungen.
Einsatz: Befliegung der gefährdeten Zonen mit unserer Inspektionsdrohne. Dokumentiert: vollständiger Rohrleitungsverlauf und komplette Betonfassade in hoher Auflösung.
Ergebnis: Der Betreiber erhielt eine lückenlose Bestandsdokumentation und Schadensbewertung der Betonoberflächen – minimiertes Personalrisiko, reduzierter Tauchereinsatz, ohne aufwendiges Befahr-Genehmigungsverfahren. Die Daten dienen als Grundlage für die Sanierungsplanung.
Hangar 11 | Wir sind Ihr Experte für Drohneninspektionen
Drohnenflüge in Confined Spaces
Punktwolken im Indoorbereich
sofort einsatzbereit
Full-Service aus einer Hand
Deutschlandweit
Akute Schadensfälle: Wenn jede Stunde zählt
Ein wesentlicher Teil unserer Einsätze sind keine geplanten Inspektionen, sondern Notfälle. Eine Maschine ist ausgefallen und die Ursache ist unklar. Nach einem Ereignis muss schnell geklärt werden, ob die Anlage sicher weiterbetrieben werden kann oder nicht. Ein Verdacht steht im Raum und die Produktion liegt so lange still, bis Klarheit herrscht. In solchen Situationen ist die Reaktionsgeschwindigkeit der entscheidende Faktor.
Unsere Pilotenteams sind darauf eingestellt, kurzfristig zu reagieren. In der Regel sind wir innerhalb weniger Stunden vor Ort, häufig noch am selben Tag – auch am Wochenende. Die Drohne ist innerhalb von Minuten flugbereit, die Erkundung dauert oft nur eine knappe Stunde. Wer den Befund sofort braucht, bekommt ihn per Live-Übertragung direkt während des Fluges auf einen externen Monitor ausgespielt. Eine ausführliche Auswertung folgt dann im Anschluss. Für viele unserer Kunden ist genau diese Reaktionsfähigkeit der eigentliche Mehrwert: nicht nur günstiger zu inspizieren, sondern überhaupt rechtzeitig inspizieren zu können.
Warum klassische Inspektionen so teuer sind
Wer noch nie eine industrielle Innenprüfung organisiert hat, unterschätzt leicht, was da eigentlich zusammenkommt: Die eigentliche Inspektion ist meistens der kleinste Posten. Den Großteil der Kosten tragen die Begleitumstände: Gerüstbau, Seilzugangstechnik, Hubsteiger, Befahrerteams, Sicherungsposten, Rettungsmannschaften – und an erster Stelle natürlich der Stillstand der Anlage.
Bei einem hohen Schornstein, einem großen Lagertank oder einer Halle mit komplexer Dachgeometrie schlägt allein die Zugänglichmachung mit fünf- bis sechsstelligen Beträgen zu Buche. Dazu kommt der Stillstand: Wenn eine Anlage drei oder vier Tage stehen muss, nur um eine Inspektion durchzuführen, ist das ein erheblicher betriebswirtschaftlicher Schaden.
Genau hier setzt die Drohneninspektion an. Was früher Tage gedauert hat, dauert heute Stunden oder gar Minuten. Was früher ein ganzes Team gebunden hat, macht heute ein Pilot mit technischer Assistenz. Und in vielen Fällen entfällt der Stillstand komplett, da die Inspektion im laufenden Betrieb möglich ist. Die Größenordnung, in der sich dabei einsparen lässt, hängt stark vom Einzelfall ab – Reduktionen der Inspektionskosten um 50 bis 90 Prozent sind in der Praxis aber realistisch und gut dokumentiert.
Praxisbeispiel: Baufälliger Schornstein – Statikfrage in unter 2 Stunden beantwortet
Standort: Frankfurt a. Main Branche: Gutachter für Statik
Ausgangslage: Ein freistehender Industrieschornstein zeigte sichtbare Risse im Mauerwerk. Verdacht auf strukturelle Instabilität, eine Begehung über Steigeisen war zu riskant, ein Gerüst hätte Wochen gedauert und extreme Kosten verursacht.
Einsatz: Befliegung von außen und zusätzlich des Innenmauerwerks mit der Elios 3 durch eine untenliegende Inspektionsöffnung. Befliegung ca. 90 Minuten. Erfasst: hochaufgelöste Aufnahmen jedes Mauerwerksabschnitts auf voller Höhe sowie Punktwolke zur Quantifizierung und Beurteilung von Verformungen.
Ergebnis: Der hinzugezogene Statiker konnte noch am selben Tag bewerten, dass der Schornstein nicht weiter betrieben werden kann. Entscheidung zum Rückbau auf Basis der Drohnendaten – ohne dass ein Mensch in den Kamin einsteigen musste.
Vermessung im Innenraum: Mehr als nur Bilder
Lange galt: Drohnen liefern Bilder, Vermessung machen die Vermesser. Diese Trennung ist mittlerweile überholt. Moderne Indoor-Drohnen erstellen während des Fluges in Echtzeit eine zentimetergenaue 3D-Karte ihrer Umgebung – auch ohne GPS-Signal, das in geschlossenen Räumen ohnehin nicht zur Verfügung steht. Möglich macht das die Kombination aus LiDAR und SLAM-Algorithmen, die die Position der Drohne kontinuierlich aus den Sensordaten errechnen.
Das Ergebnis sind Punktwolken und zeichenbare 3D-Modelle, mit denen sich ganz konkret und belastbar arbeiten lässt. Aus einer einzigen Befliegung lassen sich später Maße ableiten, an die in dem Moment vielleicht noch niemand gedacht hat: der Durchmesser eines Ventils, die Länge eines Rohrleitungsabschnitts, der Abstand zwischen zwei Anschlüssen, die lichte Höhe an einer bestimmten Stelle. Für Umbauten und Erweiterungen in bestehenden Anlagen ist das ein erheblicher Vorteil – gerade dort, wo die ursprünglichen Bestandsunterlagen längst nicht mehr aktuell sind oder ganz fehlen.
Ein weiterer Effekt: Die einmal erfassten Daten bleiben verfügbar. Wer in zwei Jahren wissen will, wie sich eine bestimmte Stelle verändert hat, kann das aus den Modellen heraus beantworten. Das macht Drohneninspektionen zur Grundlage für eine echte zustandsorientierte Instandhaltung – nicht nur als Momentaufnahme, sondern als kontinuierliche Datenbasis.
Praxisbeispiel: Fernwärmeschacht ohne Bestandsplan – Bauvorhaben gesichert
Standort: Freiburg Auftraggeber: Freiburger Stadtbau GmbH
Ausgangslage: Über einem bestehenden Fernwärmeschacht sollte ein Neubau entstehen. Keine Bestandspläne vorhanden, Verlauf der Rohrtrasse unbekannt. Probebaggerungen riskant – ein Treffer auf eine Vorlaufleitung hätte den Bauablauf um Wochen zurückgeworfen und sechsstellige Schäden ausgelöst.
Einsatz: Befliegung des kompletten Schachtverlaufs mit kollisionstoleranter Inspektionsdrohne, parallel LiDAR-SLAM-Erfassung. Erfasste Strecke: 240m in einer Befliegung. Ergebnis: zentimetergenaue 3D-Punktwolke des Schacht- und Rohrverlaufs, GPS-frei erfasst.
Ergebnis: Aus der Punktwolke konnten Planer exakt ableiten, wo gebaggert werden darf und wo nicht. Bauablauf ohne Probebohrungen freigegeben, Projektstart planmäßig – auf einer Datengrundlage, die ohne Drohne nicht existiert hätte.
Inspektionsdrohnen für Industrieanlagen: Die Technik dahinter
Für die Bedingungen in Industrieanlagen reichen handelsübliche Drohnen nicht aus. Beengte Verhältnisse, Staub, Dunkelheit, fehlendes GPS und das ständige Risiko von Kontakten mit Wänden oder Anlagenteilen – das alles braucht spezialisierte Hardware.
Unser Hauptarbeitsgerät für anspruchsvolle Innenräume ist die Elios 3 des Schweizer Herstellers Flyability. Sie ist von Grund auf für Confined Spaces entwickelt: ein kollisionstoleranter Schutzkäfig, der Berührungen mit Wänden ohne Absturz übersteht, ein LiDAR-Sensor für die 3D-Erfassung, eine 4K-Kamera mit 16.000-Lumen-Beleuchtung für Aufnahmen auch in völliger Dunkelheit und eine optionale Wärmebildkamera für thermische Auffälligkeiten. Die Bildqualität ist so hoch, dass auch feine Risse und Korrosionsstellen klar erkennbar sind. Der eingebaute Laserscanner stabilisiert nicht nur die Drohne sondern liefert auch noch eine Punktwolke.
Daneben setzen wir eigens konfigurierte Inspektionsdrohnen ein, wenn der Einsatzfall es erfordert – zum Beispiel in sehr engen Rohrleitungen oder bei Anforderungen, die mit der Standard-Hardware nicht abgedeckt sind. Welches System zum Einsatz kommt, entscheiden wir individuell nach Aufgabenstellung. Ein Kompromiss-Tool für alles gibt es in diesem Bereich nicht.
Ergebnisse, Reporting und Live-Übertragung
Wie die Inspektion dokumentiert wird, hängt davon ab, was Sie damit anfangen wollen. Wir bieten zwei grundsätzliche Wege, die sich auch kombinieren lassen.
Der erste ist die Live-Übertragung: Wenn Sachverständige, Gutachter, TÜV-Prüfer oder interne Fachexperten direkt mitschauen sollen, sehen sie das Drohnenbild in Echtzeit und können die Befliegung indirekt lenken: nochmal näher heran, nochmal von einer anderen Seite, die Stelle dort genauer dokumentieren. Das ersetzt die persönliche Begehung des Experten – ohne dass dieser anreisen, einsteigen oder sich in Gefahr begeben muss. Die Übertragung geht auch online über einen Livestream.
Der zweite Weg ist das aufbereitete Reporting. Sie erhalten einen vollständigen Inspektionsbericht mit dokumentierten Schadstellen, Fotos, Lokalisierung im 3D-Modell und einer Bewertung des Zustands. Auf Wunsch inklusive Vergleich zu früheren Inspektionen, sodass sich Entwicklungen über die Zeit nachverfolgen lassen. Die 3D-Modelle und Punktwolken liefern wir in den gängigen Standardformaten (.las, .e57, .obj, .dxf), sodass Ihre Planer und Ingenieure direkt damit weiterarbeiten können – ohne Medienbruch, ohne erneute Vor-Ort-Vermessung.
Häufig gestellte Fragen
Wie schnell sind Sie im Schadensfall vor Ort?
In der Regel innerhalb weniger Stunden, häufig noch am selben Tag – auch am Wochenende. Die Drohne ist nach Ankunft innerhalb von Minuten flugbereit, eine erste Einschätzung erhalten Sie direkt während des Fluges per Live-Übertragung.
Was kostet ein Tag Stillstand in einer Industrieanlage?
Das hängt stark von der Branche und der Anlage ab. In der Prozessindustrie, in Zementwerken oder in der Stahlerzeugung sind Tagessätze im sechs- bis siebenstelligen Bereich keine Seltenheit. Schon bei kleineren Anlagen liegen die Stillstandskosten oft im fünfstelligen Bereich pro Tag – ein wesentlicher Grund, warum sich die Drohneninspektion in den meisten Fällen schon beim ersten Einsatz rechnet.
Können Drohnen im Innenraum wirklich exakt vermessen?
Ja. Per LiDAR-SLAM erstellen Inspektionsdrohnen wie die Elios 3 zentimetergenaue 3D-Karten ohne GPS-Signal. Aus den entstehenden Punktwolken lassen sich konkrete Maße ableiten – ausreichend genau für Planung, Konstruktion und die meisten Instandhaltungszwecke.
Welche Anlagen lassen sich mit Drohnen inspizieren?
Praktisch alles, in das eine Drohne durch eine Öffnung hineinpasst: Mühlen, Brecher, Trockner, Öfen, Kessel, Tanks, Druckbehälter, Schornsteine, Silos, Förderschächte, Rohrleitungen, Hallen, Hochregallager, Krananlagen, Kühltürme. Welche Drohne im Einzelfall die richtige ist, hängt von Größe, Zugangsöffnung und Umgebungsbedingungen ab.
Müssen Anlagen für die Inspektion abgeschaltet werden?
Häufig nicht. Hallen, Krananlagen, Hochregallager und viele Produktionsbereiche lassen sich im laufenden Betrieb befliegen. Bei geschlossenen Behältern, Tanks oder Kesseln ist eine Außerbetriebnahme nötig – aber meist nur für wenige Stunden, nicht für Tage.
In welcher Form bekomme ich die Ergebnisse?
Wahlweise als Live-Übertragung während der Befliegung, als vollständiger Inspektionsbericht mit Schadensbewertung, als 3D-Modell und Punktwolke zur Weiterverarbeitung in CAD oder BIM – oder als Kombination aus allem. Die genaue Form stimmen wir vor dem Einsatz mit Ihnen ab.
Können Sie auch baufällige Schornsteine inspizieren?
Ja. Wir befliegen das Innenmauerwerk mit einer kollisionstoleranten Drohne durch die Inspektionsöffnung – auch wenn der Kamin statisch unsicher ist und nicht mehr bestiegen werden darf. Der Statiker kann auf Basis der Aufnahmen und Punktwolke meist am selben Tag bewerten.
Können Sie Rohrleitungen ohne vorhandene Bestandspläne aufnehmen?
Ja. Per LiDAR-SLAM erfassen wir den Verlauf von Schächten und Rohrtrassen zentimetergenau als 3D-Punktwolke – auch ohne GPS und ohne Bestandsunterlagen. Daraus lässt sich exakt ableiten, wo gebaut bzw. gebaggert werden darf.
Eignen sich Drohnen zur Beweissicherung in Hochregallagern?
Ja. Wir dokumentieren Schäden nach Kollisionen oder Dominoeffekten beweissicher in 4K plus Punktwolke – verwertbar für Versicherungsgutachten und Reparaturplanung. Das ersetzt mehrtägige Einsätze von Industriekletterern.
Können Sie in Kläranlagen und anderen gefährlichen Bereichen fliegen?
Ja. Wir befliegen leergepumpte Becken, Faultürme und andere Confined Spaces, in denen sonst nur Taucher mit Atemschutz arbeiten können – ohne dass ein Mensch den Gefahrenbereich betreten muss.